Free counter and web stats Literatur

    Diese Seite wird von Gehirnverletzten erstellt, bitte habt Nachsicht bei Unzulänglichkeiten.

Lebig Selbsthilfegruppe für Gehirnverletzte in Bonn und im Rhein-Sieg-Kreis 

Kontakt

Wer sind wir?

Tipps und Hilfe

Sozialverbände

Literatur

andere Selbsthilfegruppen, Links...

Sport/Golf

Impressum §§

aus Politik und Presse

Aktuelles

Gästebuch

Tintenkleckse

Kalender        

Schmunzeln

Dank

graue Zellen           

Was war los?

Was mich heute gefreut hat

Dom 2  08 12 23 13a

HB 04 10

11 02 17 Gruppe 3
11 01 25 1euro 8
11 02 17 Symbol Mail 1 11 07 11 Symbol Hilfe zur Selbsthilfe

Homepage Nr. 534 vom   
19.02.2012   20:30
h

gegründet von
Anne-Kathrin Gentz
und
Klaus Weiser

Literatur

Rainer Schmidt: Spielend das Leben gewinnen

Es ist ein persönliches Sachbuch zu den Fragen: Welche Erfahrungen brauchen Menschen, um innerlich so stark zu werden, dass sie den Aufgaben des Lebens gewachsen sind? Was können wir selbst für uns tun? Und in- wieweit sind wir abhängig von anderen Menschen oder den Lebensumständen, in denen wir uns befinden? Ich habe versucht, so zu schreiben, wie ich rede. Das Buch lässt sich daher spielend lesen.     (aus der Homepage von Rainer Schmidt)

Rainer Schmidt 2
Rainer Schmidt

Der Kommentar oben trifft auch in gleicher Weise auf das ältere Buch “Lieber Arm ab - als arm dran” von R. Schmidt zu. Beide sind sehr zu empfehlen. Das Buch überzeugt nicht nur durch das Wortspiel im Titel. Darüber hinaus überzeugt er auch persönlich.     HB 08 11 30

Dies sagt Rainer Schmidt selbst zu seinem Buch “Lieber Arm ab-als arm dran” Lest bitte die Auszüge aus seiner Home- Homepage:

Mein Anliegen

Mit meinem Buch möchte ich Ihnen Mut machen, sich Ihren Grenzen zu stellen.Sicher ist es Klasse, wenn wir eine Grenze überwinden können, etwa indem wir von einer Krankheit geheilt werden. Manchmal aber werden Grenzen gesetzt, die wir hinnehmen müssen. Dieses Buch erzählt davon, wie eine gesunde Einstellung zu unseren Grenzen zum Gelingen des Lebens beiträgt. Meine Behinderung ist nach dem im Schwimmbad nicht anders geworden. Anders geworden ist mein Umgang mit der Behinderung. Meine Angst und Scham ist gewichen.

 

 Zum Titel

Der Titel ist provokant und doppeldeutig. Das Zitat „lieber Arm ab, als arm dran“ ist von meinem Bruder Edgar. Es passt in mehrfacher Hinsicht zu meinem Leben und zu diesem Buch.

 

Zum einen lehnt der Titel einen zwingenden Zusammenhang zwischen meiner Behinderung und meinem Befinden ab. Ja, beide Unterarme fehlen mir seit meiner Geburt, doch hat dies nicht (und schon gar nicht automatisch) dazu geführt, dass ich „arm dran“ bin.

 

Wenn ich die Wahl hätte zwischen fehlenden Armen und „arm-dran-Sein“, ich würde zweifelsohne die fehlenden Arme vorziehen. Meine Behinderung hat längst ihre Schrecken verloren und sie belastet mich weit weniger, als allgemein angenommen wird. Es heißt übrigens bewusst „lieber“ und nicht „besser“ Arm ab. Aus meiner subjektiven Sicht ist es mir lieber, keine Unterarme zu haben, mich aber nicht „arm dran“ zu fühlen. Für andere Menschen mag ein Leben nur mit Oberarmstümpfen die reinste Katastrophe sein. Daher sage ich nicht, dass es grundsätzlich besser ist, „Arm ab“ zu haben, als „arm dran“ zu sein. Am liebsten wäre es mir natürlich gewesen, ich hätte Arme und wäre auch nicht „arm dran“. Wenn aber eines von beiden Wirklichkeit ist, dann ist mir „Arm ab“ lieber.

 

Meine These

In diesem Buch vertrete ich die These, dass es keinen grundsätzlichen Unterschied von Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung gibt. Ja, ich halte diese Einteilung nicht nur für falsch, sondern sogar für schädlich. Leider haben wir uns so sehr an diese Aufteilung gewöhnt, sie ist uns so selbstverständlich geworden, dass sie uns schon Natur gegeben erscheint. Wir halten sie für die natürlichste Sache der Welt.

 

Statt dessen meine ich, alle Menschen sitzen im gleichen Boot. Wir sind einerseits begrenzt, d.h. wir haben Hindernisse und sind andererseits begabt, d. h. wir haben Möglichkeiten. Behinderung verstehe ich als ein Hindernis unter vielen anderen, mit denen Menschen leben müssen und leben können.

 

Barbara Ullrich 21DD7W2FHFL__SL500_AA140_

Barbara Ullrich: Ich habe mich nie aufgegeben

 Zunächst unseren Dank nachträglich an Barbara für zwei Ansichtsexemplare.

Dieses Buch ist die eindringliche, autobiografische Schilderung einer Frau, die die Kraft hat, schweren Schicksalsschlägen zu widerstehen. Mehr noch, sie ist die Gründerin des  Pilot Projekts Golf (PP Golf, das sich besonders um Hirnverletzte durch Schlaganfall bemüht.) Weitere Informationen gibt es in der Sidemap unter Sport/Golf:

Mit gerade 43 Jahren durchlebte die Autorin Barbara Ullrich eine Hirnblutung. Welche auch sie, nicht nahtlos an ihrem gesunden Leben anknüpfen lässt. Ab dieser Zeit ist sie ein „Mensch, mit sogenannten Behinderungen.“Diesem Status, zusehend entronnen, erfolgte drei Jahre später eine zweite Hirnblutung. Dank der einzigen, komplizierten Operationsmöglichkeit, wird sie gerettet. Doch was bleibt, sind starke Hemmnisse, bezüglich der Bewältigung eines unbeschwerten Alltages. Mit einem „normalen“ gesunden Leben hatte die Zeit im Anschluss nichts zu tun. Inbegriffen sind ihre Beziehungen zu Freunden, Angehörigen, nebst eigener Familie, welche sich unter diesen Umständen neu gestalteten.

Hilfreich war ihre Neuorientierung, hinsichtlich sportlicher Aktivität – GOLF, einem Sport nur für ältere Herren??? Dafür schaut bitte auch auf unsere Internetseite: ...

Von ihrem kämpferischen Weg, wieder hin zu einer optimistischen, tatkräftigen Frau, berichtet sie selbst in diesem Buch.

von MDR  und HB 08 11 16

Jürgen Kammerl: Der Krieg im Kopf

Jürgen Kammerl

Jürgen Kammerl erzählt  sehr eindringlich seine persönliche Geschichte. Für alle Nichtbetroffenen eine aussgezeichnete Möglichkeit, die Probleme mal nicht aus medizinisch abstrakter Sicht zu sehen, sondern aus der eines Betroffenen. Er schildert eindringlich die Nöte und Ängste, zeigt aber auch auf: Es gibt einen, wenn auch langen und mühsamen Weg. Das macht Mut!! Jürgen schreibt momentan an seinem nächsten Buch, das bald erscheinen wird. Ich werde dann darüber berichten. Er ist Mitglied der Darmstädter Selbsthilfegruppe Junge Schädel-Hirn-Verletzte.                                       HB  08 11 30

Clemens Kubry  Heilung - Das Wunder in uns

Clemens  Kuby 08 12 07 3
Clemens  Kuby 08 12 07 1
Clemens Kuby 08 12 07 2

 Seine Vita
Auszug aus seiner Hoepage

1947 geboren und aufgewachsen in Oberbayern, als das mittlere von fünf Kindern des PublizistenErichKuby und seiner Frau Edith, geborene Schumacher, studierte Clemens Kuby nach dem Abitur an derOdenwaldschule, an der Freien Universität in Berlin Geschichte, Jura, Soziologie und Volkswirtschaft undabsolvierte von 1969 bis 1972 ein Studium zum Filmregisseur an der Deutschen Film- und Fernseh-Akademie Berlin (dffb)

 

Mit seinem ersten Film "Lehrlinge" (33 Min.) erhielt er 1972 den 1. Preis der Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen, wodurch dieser Film viele Jahre ins Kino kam und auch vom ZDF ausgestrahlt wurde.

Seine Filme bereitet er mit monatelangen Arbeitseinsätzen vor, zum Beispiel als Maschinenschlosser im Schiffsbau oder als Landarbeiter in einem biologisch-dynamisch geführten Hof. Das vollständige Eintauchen in das Milieu, über das er einen Film dreht, wurde zu seinem Arbeitsprinzip.

Von 1977 bis 1980 produzierte er als Regisseur und Produktionsleiter jeden Monat aktuelle Videoberichte ffür das erste deutsche Lokale Videofernsehen in Solingen/Wuppertal.

 Geprägt vom französischen Existenzialismus engagierte sich Kuby in der Berliner Studenten-Bewegung: Freundschaft mit Rudi Dutscke und Daniel Cohn-Bendit.

Von 1973 bis 75 drehte Kuby drei Filme über ökologischen Anbau. Daraus ist bei ihm die Idee für die Partei DIE GRÜNEN entstanden fürr deren Gründung im Jahre 1979 er fortan an vorderster Stelle arbeitete. Nachdem die Partei Ende 1980 als Bundespartei etabliert war, verliert er sie wieder, auf Grund der nun heftig einsetzenden Machtkämpfe.

Bald darauf im Mai 1981 erlitt er durch einen Fenstersturz eine Querschnittslähmung. Das so genannte Wunder seiner Spontanheilung ist der Schlüssel für Kubys bald einsetzende weltweite Suche nach alternativen Formen des Heilens und seinen eindrucksvollen Begegnungen mit Alchemisten, Schamanen und Heilern.

Seit 1982 produzierte er im Auftrag verschiedener öffentl-rechtl. Fernsehsender in den unterschiedlichsten Dokumentar-Formaten und Längen Fernsehbeiträge. (s. Filmografie)

Von 1983 bis 1989 war er Lehrbeauftragter fürr AV-Medien an der Fachhochschule München.

1983 drehte er in Eigenproduktion seinen ersten abendfüllenden Kino-Dokumentarfilm Schnappschuss u.a. mit Pina Bausch und Ariane Mouchkine.

1986 bewies Kuby, dass man auch mit einem Dokumentarfilm das große Publikum erreichen kann: Für seine Eigenproduktion Das Alte Ladakh, mit mehr als 200.000 Kinobesuchern im ersten Jahr, bekam er 1986 den Deutschen Filmpreis. Die Begegnung mit dem Dalai Lama und dessen persönliche Vermittlung des tibetischen Buddhismus wurde fürr Kuby die Bewusstseinserweiterung, fürr die er wieder gesund geworden war.

Mit dem nächsten erfolgreichen  Dokumentarfilm: Tibet - Widerstand des Geistes wurden erstmals alle Fraktionen im Bundestag und die deutsche Öffentlichkeit eindringlich über die chinesische Gewaltherrschaft in Tibet informiert.

 Für seinen darauf folgenden großen Dokumentarfilmepos Living Buddha der noch mehr Besucher anzog als der Kinoerfolg des "Das Alten Ladakh" erhielt Kuby 1994 den Bayerischen Filmpreis.

Auch der nachfolgende Film Todas - am Rande des Paradieses, wurdeauf dem Filmfest München 1996 mit dem ONE-FUTURE-PREIS der Interfilm Akademie, ausgezeichnet.

 2001 kam Kuby mit einem neuen Kinofilm "Unterwegs in die nächste Dimension" heraus, in dem er am Beispiel von sechs Heilern in sechs verschiedenen Kulturen "mental healing" z.T. an sich selbst und anderen, dem Publikum so eindringlich vorfährt, dass Zuschauer schon im Kino ohnmächtig aber auch geheilt worden sind.

 Im September 2003 erschien dazu das gleichnamiges Buch im Kösel-Verlag, das die Filmgeschichten ergänzt und weiter Stationen der Weltreise zu Heilern und Schamanen erzählt. Erstmals schreibt Kuby darin auch über seine eigene Spontanheilung seiner Querschnittslühmung von vor zwanzig Jahren .

 Außerdem arbeitet er für den Bayerischen Rundfunk an einer 3-teiigen Fernsehserie über Geistiges Heilen unter dem Arbeitstitel "Wer sich heilt, hat recht", die sich vor allem mit europäischen und deutschen Heilern beschäftigt.
 

Spontanheilung

1981 hatte Clemens Kuby einen Unfall, bei dem er aus 15 Meter Höhe von seinem Dach auf Asphalt gefallen war und sich dabei den 2. Lendenwirbel zerschmettert hatte. Er war dadurch querschnittsgelähmt und wurde von einem Sanka in die nächstliegende Klinik gefahren, die Querschnittsfälle aufnimmt. Von dort ging es nach Feststellung der Schwere der Verletzung per Hubschrauber in die Spezial-Querschnittsklinik nach Heidelberg-Schlierbach. Auf dem Flug dorthin musste der Hubschrauber quer durch ein Gewitter fliegen, was zu heftigen Turbulenzen führte, die Clemens Kuby in Todesangst versetz­ten und er deshalb bereit war, seinen seit 7 Jahren eingeschlagenen Lebensweg durch sofortige Trennung von Frau, Haus, Mutter und Beruf zu verlassen. Dieser Lebenswandel führte, wie er 22 Jahre später, nach einer jahrelangen, intensiven, weltweiten Recherche und Analyse von Spontanheilungen verstanden hatte, zu einer minimalen Reaktion im linken Bein. Erst als er nach 7 Wochen auch eine neue Lebensperspektive gefunden hatte, kam die erste hauchdünne Reaktion in das rechte Bein. Es dauerte noch ein ganzes Jahr, bis er ttatsächlich wieder laufen konnte.

Heute ist der L2-Wirbel zwar immer noch zerschmettert und Clemens Kuby fehlt am rechten Bein die normale Sensibilität, aber er kann kurzfristig sogar schwere Gewichte heben und relativ schmerzfrei seinen Rücken beanspruchen. Die gelegentlich auftauchenden Schmerzen dienen ihm als Seismograph für authentisches Verhalten und sind ihm daher sehr wertvoll.

 

Wollen Sie den Heilungsprozess dieser Querschnittslähmung im Detail nachvollziehen, empfehlen wir Ihnen Clemens Kubys Buch >"Unterwegs in die nächste Dimension"< zu lesen.

weiter geht es auf seiner Homepage

Während meines Aufenthaltes in einem Schmerztherapiezentrum - Schmerzklinik Bad Mergentheim,im Sommer/ Herbst legte mir, eine Betroffene diese zwei Bücher von Kuby wärmstens an Herz.

Ihr halfen diese Zeilen sehr und auch weitere Patienten in dieser Klinik lasen zum Teil beide Bücher. Ließen sich von daher wohlwollend in den sehr emotionalen Gedankenaustausch, bezüglicher eigener Erfahrungen, gern ein.   anne-Kathrin Gentz

 

Jürg B. Stalder Diagnose Hirntumor

Hirntumor 08 12 07 1

Die ergreifende  Autobiografie eines jungen Menschen, der knapp 8- jährig,völlig über- raschend mit der vernichtenden Diagnose kon- frontiert wird:  An die Stelle ubelasteter Kinder- und Jugendjahre treten die Krankheit, die Ope- rationen und ihre Folgen.

Ein Alptraum für ihn und die ganze Familie be- ginnt. Das mangelnde Einfühlungsvermögen von Ärzten, Pflegepersonal unsd sozialen Insti- tutionen hinterlässt tiefe Wunden. Doch nie haben der junge Mensch und seine Familie resigniert. Immer wieder hat er gekämpft und sich dabei neu orientieren müssen.

Zu beziehen über den Eigenverlag

Jürg B. Stalder

Postfach 15

oder über den Buchhandel: ISBN  978-3-9522317-0-3

22,80 CHF zuzüglich Postgebühren / 15,60 €                                     

Gaby Köster Stern
11 12 06 G.Köster Buch

könnte auch hier bestellt werden