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Lebig Selbsthilfegruppe für Gehirnverletzte in Bonn und im Rhein-Sieg-Kreis 

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11 02 17 Symbol Mail 1 11 07 11 Symbol Hilfe zur Selbsthilfe

Homepage Nr. 534 vom   
19.02.2012   20:30
h

gegründet von
Anne-Kathrin Gentz
und
Klaus Weiser

Schmunzeln

Alt, aber immer wieder schön

 

 

Ein MENSCH fragt:Wo geht es denn hier zum Bahnhof?“

 

Es antworten:

 

Ein SOZIALPÄDAGOGE: „Ich weiß nicht, aber es ist gut, dass wir darüber reden.“

 

Ein SOZIALARBEITER: „Keine Ahnung, aber ich fahre Dich schnell hin.“

 

Ein GESPRÄCHSTHERAPEUT: „Sie möchten wissen, wo der Bahnhof ist?“

 

Ein TIEFENPSYCHOLOGE: „Sie wollen verreisen?“

 

Ein NLP-THERAPEUT: „Stellen Sie sich vor, Sie seien der Bahnhof: Welche Bilder kommen Ihnen denn? Was spüren Sie?“

 

Ein PSYCHOANALYTIKER: „Sie meinen dieses lange dunkle Gebäude, wo die Züge rein- und raus-, raus- und reinfahren?“

 

Ein VERHALTENSTHERAPEUT: „Heben Sie den rechten Fuß, schieben Sie ihn vor, setzen Sie ihn jetzt auf. Sehr gut! Hier haben Sie ein Bonbon!“

 

Ein GESTALTTHERAPEUT: „Du, lass das voll zu, dass Du zum Bahnhof willst.“

 

Ein BIOENERGETIKER: „Machen Sie mal sch, sch, sch …!“

 

Ein HUMANISTISCHER PSYCHOTHERAPEUT: „Wenn Du da wirklich hin willst, wirst Du den Weg finden!“

 

Ein PSYCHIATER: „Bahnhof? Zug fahren? Welche Klasse?“

 

Ein PSYCHODRAMATIKER: „Das spielen wir jetzt mal. Such Dir mal jemanden aus, der der Bahnhof sein kann.“

 

Ein INTEGRATIVER THERAPEUT: „Was empfindest Du dabei, wenn Du mir gerade diese Frage stellst? Spür mal genau hin! Was macht das mit dir? Woran erinnert Dich das?

 

Ein TRANSAKTIONSANALYTIKER: „Und wenn Sie nun diese Frage klären: Was genau soll meine Rolle dabei sein?“

 

Ein QUALITÄTSMANAGEMENT-BERATER: Bilden Sie eine Arbeitsgruppe und führen Sie ein Brainstorming durch. Wir treffen uns hier wieder in einer Stunde.

 

Ein SYSTEMIKER: „Was glauben Sie würde Ihr Freund antworten, wenn Sie ihn fragen würden: Wo geht es denn hier zum Bahnhof?“

 

Der Mensch denkt: „Mist, jetzt ist der Zug abgefahren!“

 

Kasse 09 07 07 1

gesehen am Eingang der Rheinischen Landesklinik in Bonn am 7.Juli 2009

Auch das ist Selbsthilfe

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Anne-Kathrin mit ihrem neuen Morti gesehen von Bert am 23.9. 2009

Foto Bert

Man wird doch über sich selbst schmunzeln dürfen - Lachen verbessert die Moral

Ein Mann hinkt unbeholfen und rastlos durch eine belebte Einkaufsstraße: Sein linker Fuß bleibt nicht nur an jeder hervorstehenden Gehwegplatte hängen, sein linker Arm baumelt wie eine Wurst leblos an seiner Schulter, die Finger der geschwollenen Linken sind fest verkrampft, bohren weiße Löcher ins eigene Fleisch. Er droht jeden Moment zu fallen. Dabei schaut er unruhig mit verwirrtem Blick ständig nach links und rechts. Ein Passant, den er unbeabsichtigt angerempelt hat, fragt ihn mitleidsvoll: „Sie hatten wohl einen Schlaganfall? Sie suchen etwas?“ Der Hinkende schaut beschämt zu Boden und antwortet mit undeutlicher, gedämpfter Sprache, wobei er mehrmals ansetzen muss: „Ja sicher! Einen Second Hand Shop, aber first class! “

 

09 10 11 Ärztewitz

Interpunktion (Zeichensetzung)

Während eines Seminars am 18. Mai 2010 in Königswinter ging es darum, den Begriff Behinderung zu definieren. Zunächst sollte jeder mitteilen, was ihm spontan dazu einfiel. Alsbald stand an der Tafel:
 
Voll behindert oder nur anders begabt?
Es dauerte nicht lange, bis erklärungslos verlangt wurde, zwischen voll und begabt ein Komma zu setzen. Einige schmunzelten, andere diskutierten eifrig unter grammatikalischen Aspekten über das Problem.

Wer hat recht?

 

11 03 31 1 herman van veen

Über das Leben

Hoffentlich hat Herman unrecht! „Das Leben ist das vergebliche Mühen zwischen zwei Phasen längeren Einnässens.“ Dieses Zitat stammt von Herrmann van Veen aus seinem Bonner Konzert 17.03.2011. Er wurde von Bert aus der Erinnerung zitiert.

 

 

Über die Vergesslichkeit

.. noch mal Hermann van Veen jetzt über das Problem der Vergesslichkeit (Kurzzeitgedächtnis), ebenfalls frei zitiert von Bert.

… Wenn ich von der Toilette zurückkam, lachten meine Freunde früher über mich: „Mensch Hermann, lernst du es nie mehr, deine Hose zu schließen, wenn du pinkeln warst.“ Nach langem Üben übergehe ich es nun nicht mehr, dafür vergesse ich jetzt, sie vorher zu öffnen!“

 

Kennen Sie auch einen Behinderten- (behinderten) Witz? Lassen Sie ihn uns wissen? Jeder Veröffentlichte wird von uns mit einem kleinen Preis belohnt. Sie kennen bestimmt einen und wissen auch, was ein Witz ist. Schreiben Sie einfach an: Lebig @Lebig.net. Den Rest erledigen wir schon.

 

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